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go-digital kurz erklärt

Mit go-digital durchstarten und bis zu 11.000 € Förderung vom Staat erhalten

Digitalisierung ist keine Option mehr, sie ist ein Muss! Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit und dies stellten während der Coronapandemie einige Geschäfte schmerzhaft fest. Doch der Marktmacht digitaler Giganten wie Amazon oder Lieferando stehen Sie nicht machtlos gegenüber. Auch Ihr Unternehmen kann diese neuen Märkte erschließen und sich dazu sogar eine digitale Förderung sichern. Denn der Bund unterstützt alle Projekte mit einem Zuschuss von 50 % der Projektkosten. Was wir von Ihnen nur brauchen, ist eine Idee. Den Rest übernehmen wir für Sie. Wir erarbeiten mit Ihnen ein Konzept, beantragen die Fördermittel und führen das Projekt durch.

Zu schön um wahr zu sein? Keineswegs, das Förderprogramm go-digital macht es möglich. deutz produktionsstudios ist hierfür eines der autorisierten Beratungsunternehmen und als solches sind wir Ihr Schlüssel in die digitale Zukunft Ihres Unternehmens! Dafür stehen wir mit unserer Erfahrung bei der Erschließung digitaler Märkte.

Starten Sie jetzt in die digitale Unternehmenszukunft, folgen Sie dem untenstehenden Link und nehmen mit uns Kontakt auf.

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Digital durchstarten in vier Schritten

Fragen und Antworten zum Förderprogramm go-digital

Der Bund verfolgt mit dem Förderprogramm go-digital die digitale Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen in Deutschland. Mit diesem Programm erhalten Firmen die Chance, sich und ihre betrieblichen Abläufe zu digitalisieren. Das Wirtschaftsministerium als Schirmherr bezuschusst sämtliche Projekte mit bis zu 50 % der Kosten.

Deutz produktionsstudios ist ein autorisiertes Beratungsunternehmen im Förderprogramm go-digital und berät als solches geneigte Firmen zu diesem Thema. Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir ein Konzept, wie Sie digitale Märkte erschließen können. Zur digitalen Markterschließung zählen etwa ein Online-Marketing-Konzept, der Aufbau einer neuen Homepage oder eines Online-Shops.

Dazu stellen wir alle Anträge und führen das Projekt durch. Sie brauchen also nur mit Ihrer Idee zu uns zu kommen. Den Rest übernehmen wir für Sie!

Laut Bundesregierung sollen kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland digitaler werden. Zu diesem Zweck fördert sie über das Programm go-digital Firmen dabei, sich und ihre Geschäftsprozesse zu digitalisieren. Zusätzlich autorisierte das zuständige Wirtschaftsministerium zahlreiche Betriebe im ganzen Land dazu, Interessenten zu beraten. Ihre Aufgabe ist es, für interessierte Unternehmer eine individuelle Lösung für ihre Anliegen zu finden.

Das Programm umfasst die Module digitale Geschäftsprozesse, digitale Markterschließung und IT-Sicherheit. Interessierte Unternehmen gehen auf einen autorisierten Berater zu und erarbeiten mit ihm ein passendes Konzept. Das Ministerium fördert diese Projekte, damit die begünstigten Betriebe und ihre Abläufe digitalisiert und verbessert werden.

deutz produktionsstudios zählt zu den autorisierten Beratungsunternehmen im Förderprogramm go-digital. Wir beraten unsere Kunden zu Fragen der digitalen Markterschließung. Viele Unternehmen haben bereits mit uns ihre Digitalisierungsbestrebungen erfolgreich ausbauen können. Interessierte Kunden unterstützen wir zielgerichtet bei ihren Projekten zur digitalen Markterschließung und klären gleichzeitig über die Fördermöglichkeiten auf.

Als Berater sind wir die Schnittstelle zwischen dem Bund als Förderer und den Unternehmen als Begünstigten. Sowohl der Antrag auf die Förderung, die Ausführung des Projekts als auch der Nachweis, wie die Förderung eingesetzt wurde, erfolgt direkt über uns. Ebenso verantworten wir die geförderten Projekte. Am Ende führen wir das aus, was wir mit der begünstigten Firma gemeinsam konzipieren und vereinbaren.

Im Modul digitale Markterschließung gibt es vier förderfähige Bereiche. Der erste von ihnen ist die Konzeption einer Online-Marketing-Strategie, welche für den weiteren Verlauf des Projekts essentiell ist. Die Strategie und das Kommunikationskonzept sind die Grundlage für die übrigen Maßnahmen des Digitalisierungsvorhabens.

Zu den förderfähigen Maßnahmen zählen unter anderem der Aufbau von neuen Webseiten sowie die technischen Optimierungen an vorhandenen Internetseiten. Dazu zählen insbesondere Content-Management-Systeme sowie die Suchmaschinenoptimierung. Erstere sind Programme, die Inhalte auf Webseiten verwalten und bearbeiten. Letzteres beschreibt die Adaption der Seiten an die Bedürfnisse der Nutzer von Suchmaschinen wie Google. Sie ist besonders für kleinere Firmen wichtig. Denn ein guter Platz bei den Suchtreffern erleichtert potentiellen Kunden dieses Unternehmen zu finden.

Ein weiterer Punkt innerhalb des Moduls ist der digitale Verkauf über eigene Online-Shops. Im Zuge von go-digital fördert der Bund den Aufbau solcher digitalen Verkaufsräume. Dabei unterstützen wir den Kunden ebenfalls beim Einrichten moderner, digitaler Zahlungsmethoden wie PayPal. Auch Social-Media-Marketing ist für uns natürlich kein Fremdwort. Wir beraten interessierte Kunden und unterstützen diese beim Aufbau von leistungsstarken Social-Media-Kanälen. Insbesondere die sozialen Medien erlauben es vielen Betrieben, ihre Zielgruppe besser zu verstehen, mit diesen intensiver in Kontakt zu treten oder ganz neue Zielgruppen zu gewinnen.

Der Bund gewährt im Rahmen von go-digital 50 % der anfallenden Beratungskosten als Zuschuss. Gleichwohl gibt es bei der Gesamtsumme aus dem Wirken eines Beraters ein Limit. Innerhalb von sechs Monaten sind im Modul digitale Markterschließung nur 20 Beratertage förderbar, wobei ein solcher Tag maximal 1.100 € an Zuschüssen erhält. Wichtig: Die Pflichtberatung im Bereich IT-Sicherheit umfasst zwei Tage, diese zählen als Teil des Hauptmoduls und gehört somit zu den eingeplanten 20 Tagen.

Am Ende übernimmt der Bund also insgesamt 11.000 € an Beratungskosten. Die andere Hälfte der Summe, sowie die Mehrwertsteuer, trägt der Kunde.

Ihr Eigenanteil darf allerdings nicht mehr als 20 % des Vorjahresumsatzes betragen. Das Programm fördert keinen höheren Anteil. Bereits ab 10 % müssen Sie beim Stellen des Antrags ergänzend angeben, wie Ihr Unternehmen die Kosten aufbringt.

Grundsätzlich richtet sich das Programm go-digital an kleine und mittlere Firmen. Wer dazu zählt, definiert das Ministerium wie folgt:

  • Weniger als 100 Mitarbeiter
  • Im Jahr vor Abschluss des Beratervertrags einen Jahresumsatz oder eine Bilanzsumme von weniger als 20 Millionen €
  • Innerhalb des laufenden und der letzten zwei Jahre weniger als 200.000 € Subventionen
  • Niederlassung oder Betriebsstätte in Deutschland

Dabei ist zu beachten, dass bei einem förderwilligen Unternehmen alle Partnerunternehmen oder Beteiligungen, in die obige Rechnung miteinbezogen werden.

Auch Start-Ups erhalten bei einem regen Geschäftsbetrieb mit sichtbaren Umsätzen Förderungen. Ein erneuter Antrag auf Beihilfen ist erst ein Jahr nach Ende des Projekts möglich.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat zudem eine Reihe von Kriterien aufgeführt, wen und was es nicht fördert. Der Kauf neuer Hard- oder Software zählt zum Beispiel nicht dazu. Außerdem achtet das Ministerium genau darauf, dass Berater in erster Linie ihrer eigentlichen Tätigkeit nachkommen. Darum werden Leistungen, die einzig dem Verkauf von Dienstleistungen dienen, nicht unterstützt. Auch mit dem Berater verbundene Unternehmen erteilt der Bund keine Beihilfen.

Schließlich erhalten Interessierte dann keine Zuschüsse, wenn sie bereits aus anderen Mitteln ähnliche Förderungen erhielten.

Ebenfalls keinen Anspruch auf Förderung haben:

  • Andere Beratungsunternehmen
  • Freiberufler
  • Gemeinnützige Gesellschaften
  • Unternehmen des öffentlichen Rechts
  • Firmen der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft
  • Insolvente Unternehmen

Reichen Sie keine Dokumente ein, mühen Sie sich nicht mit der lästigen Bürokratie. Wir erledigen alles für Sie! Das Abschicken der nötigen Anträge und Nachweise läuft komplett über uns. Von Ihnen brauchen wir einzig und allein Ihre erste Idee, den Rest erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen. Für die größtmögliche Transparenz halten wir zudem alle Vereinbarungen in einem Beratervertrag fest. Auch das Vorhaben samt gesetzter Ziele und den erwarteten Effekten auf Ihre Firma dokumentieren wir.

Der Antrag auf Projektbeihilfen erfolgt über easy-online. Hierzu müssen vor Projektbeginn folgende Dokumente eingereicht werden:

  • Ein abgeschlossener Beratervertrag mit Vorhabensbeschreibung
  • Eine Erklärung darüber, weniger als 200.000 € an Subventionen erhalten zu haben
  • Eine KMU-Erklärung
  • Ein Auszug aus dem Handelsregister bzw. ähnliche Nachweise bei Unternehmen ohne Eintrag

Das Projekt beginnt erst nach Erhalt der Bewilligung. Zudem rät das Ministerium, beim Datum des Projektbeginns einen Puffer von mindestens acht Wochen einzubauen. Beachten Sie, dass der Bund die Förderung noch nicht zu diesem Zeitpunkt auszahlt. Erst nach Ende des Projekts überweist dieser den Betrag. Selbst dann benötigt es noch vorher ein weiteres Dokument, den Verwendungsnachweis. Dazu gehört:

  • Ein aktueller Beratervertrag mit Anlagen
  • Eine Rechnung an das begünstigte Unternehmen
  • Ein Kontoauszug, der die Zahlung des Eigenanteils des Unternehmens zeigt
  • die Rechnung beteiligter Dritter
  • ein Kontoauszug, der die Zahlung an den Dritten nachweist

Erst nach positiver Prüfung des Nachweises erfolgt die Auszahlung.

Machen Sie die Digitalisierung zu Ihrem Vorteil

Krisen sind auch Gelegenheiten – gerade für kleinere und mittlere Unternehmen bietet das absehbare Ende der Pandemie Chancen auf einen digitalen Neuanfang. Die konsequente digitale Erschließung Ihres Marktes bietet Ihnen neue Möglichkeiten, mit dem eigenen Geschäftsmodell erfolgreich neue Nischen zu besetzen. Setzen Sie sich an die Spitze dieser Entwicklung. Lassen Sie sich von uns zu Möglichkeiten der Digitalisierung für Ihren Betrieb beraten und sichern Sie sich die Förderung durch go-digital.

deutz produktionsstudios ist eines der autorisierten Beratungsunternehmen im Programm go-digital. Weitere Informationen zum Programm und zu weiteren beteiligten Unternehmen finden Sie auf http://www.bmwi-go-digital.de/

Ansprechpartner

Michael Deutz

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Geschäftsführender
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Dominik Schendzielorz

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